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Webdesign für Immobilienmakler:
Eigentümer gewinnen, nicht Käufer.

Webdesign für Immobilienmakler geht meist am Bedarf vorbei. Die Objekte liegen ohnehin auf den Portalen – Käufer finden Sie dort. Was fehlt, sind Eigentümer. Ihre Website ist ein Werkzeug der Akquise, kein zweites Schaufenster.

✓ Wertermittlung als Einstieg ✓ Leistung aufgeschlüsselt statt pauschal ✓ Galerien, die mobil schnell bleiben

Webdesign für Immobilienmakler: Eigentümer gewinnen

Der Markt ist weder Käufer- noch Verkäufermarkt, sondern einer der Differenzierung. Und seit Verkäufer einen direkten finanziellen Bezug zur Maklerleistung haben, wählen sie kritischer aus.

Der eigentliche Engpass

Eigentümer

Er überlegt zu verkaufen, hat aber noch nicht entschieden – und schon gar nicht, mit wem. Er sucht zuerst nach einem Wert, nicht nach einem Makler.

  • Wertermittlung als Einstieg, ohne sofortige Kontaktpflicht
  • Was Sie konkret tun – aufgeschlüsselt, nicht als „Rundum-sorglos“
  • Provision samt Teilungsregel offen erklärt
  • Marktzahlen zu Ihrem Gebiet statt Bundesdurchschnitten
Erstgespräch vereinbaren
Nebenschauplatz

Käufer

Er findet Sie über die Portale, nicht über Ihre Website. Trotzdem baut die halbe Branche ihre Seite für ihn.

  • Objektliste genügt – sie muss nicht das Zentrum sein
  • Suchauftrag hinterlegen als sinnvolle Ergänzung
  • Mobile Galerie mit Wischgesten und großen Schaltflächen
  • Kein Aufwand, der die Ladezeit ruiniert

Webdesign für Immobilienmakler: was die Provision rechtfertigt

„Rundum-sorglos“ rechtfertigt keine fünfstellige Summe. Eine Aufzählung dessen, was tatsächlich passiert, schon. Genau das steht auf kaum einer Maklerseite.

  1. Wertermittlung

    Realistisch statt schmeichelhaft. Ein zu hoher Einstiegspreis kostet Vermarktungszeit und endet mit Abschlägen – das dürfen Sie auf der Website offen sagen. Eigentümer honorieren Ehrlichkeit an dieser Stelle mehr als eine hohe Zahl.

    Häufigster Fehler am Markt
  2. Aufbereitung

    Unterlagen beschaffen, Energieausweis, Grundrisse, professionelle Fotos. Der Teil, den Eigentümer massiv unterschätzen – und der den Unterschied im Verkaufspreis macht.

  3. Vermarktung

    Welche Kanäle, welche Reihenfolge, mit welchem Budget. Wer hier konkret wird, hebt sich sofort von „wir inserieren auf allen gängigen Portalen“ ab.

  4. Besichtigung und Auswahl

    Steuerung der Termine, Vorprüfung der Bonität, Auswahl statt Durchreichen. Der Punkt, an dem sich Aufwand und Erfahrung tatsächlich auszahlen.

  5. Abschluss

    Notartermin, Übergabe, Abrechnung. Kurz halten – aber nennen, damit der Eigentümer den vollen Umfang sieht.

Zur Provision gehört ein klarer Absatz: Beim Verkauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen an Verbraucher darf sie nach § 656d BGB nicht einseitig auf den Käufer abgewälzt werden – dieser trägt nie mehr als die Hälfte. Wer das von sich aus erklärt, wirkt souverän statt ausweichend.

Technisch

Objektgalerien sind der Ladezeit-Killer.

Vierzig unkomprimierte Fotos pro Objekt ruinieren jede Seite – und zwar genau dort, wo geschaut wird: auf dem Handy, oft unterwegs, oft mit schwachem Empfang. Bilder werden deshalb automatisch komprimiert und in modernen Formaten ausgeliefert, ohne dass Sie daran denken müssen.

Dazu die Bedienung: Wischgesten in der Galerie, große Schaltflächen zum Anrufen, Grundrisse zum Vergrößern. Wer ein Objekt auf dem Sofa durchsieht, entscheidet in Sekunden, ob er weiterschaut.

  • ✓
    Bilder automatisch komprimiert beim Hochladen
  • ✓
    Objekte selbst pflegbar, ohne mich zu fragen
  • ✓
    Wertermittlungs-Formular als eigener Einstieg
Webdesign für Immobilienmakler – Abdüssamet Göncü
AC
Aus Aachen Freunder Weg 5

Woher kommen Ihre Eigentümer heute?

Wenn die Antwort „über Empfehlung“ lautet, ist das gut – aber schwer planbar. Im Erstgespräch schauen wir, ob sich daneben ein zweiter Weg aufbauen lässt.

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