Webdesign für Immobilienmakler:
Eigentümer gewinnen, nicht Käufer.
Webdesign für Immobilienmakler geht meist am Bedarf vorbei. Die Objekte liegen ohnehin auf den Portalen – Käufer finden Sie dort. Was fehlt, sind Eigentümer. Ihre Website ist ein Werkzeug der Akquise, kein zweites Schaufenster.
Webdesign für Immobilienmakler: Eigentümer gewinnen
Der Markt ist weder Käufer- noch Verkäufermarkt, sondern einer der Differenzierung. Und seit Verkäufer einen direkten finanziellen Bezug zur Maklerleistung haben, wählen sie kritischer aus.
Eigentümer
Er überlegt zu verkaufen, hat aber noch nicht entschieden – und schon gar nicht, mit wem. Er sucht zuerst nach einem Wert, nicht nach einem Makler.
- Wertermittlung als Einstieg, ohne sofortige Kontaktpflicht
- Was Sie konkret tun – aufgeschlüsselt, nicht als „Rundum-sorglos“
- Provision samt Teilungsregel offen erklärt
- Marktzahlen zu Ihrem Gebiet statt Bundesdurchschnitten
Käufer
Er findet Sie über die Portale, nicht über Ihre Website. Trotzdem baut die halbe Branche ihre Seite für ihn.
- Objektliste genügt – sie muss nicht das Zentrum sein
- Suchauftrag hinterlegen als sinnvolle Ergänzung
- Mobile Galerie mit Wischgesten und großen Schaltflächen
- Kein Aufwand, der die Ladezeit ruiniert
Webdesign für Immobilienmakler: was die Provision rechtfertigt
„Rundum-sorglos“ rechtfertigt keine fünfstellige Summe. Eine Aufzählung dessen, was tatsächlich passiert, schon. Genau das steht auf kaum einer Maklerseite.
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Wertermittlung
Realistisch statt schmeichelhaft. Ein zu hoher Einstiegspreis kostet Vermarktungszeit und endet mit Abschlägen – das dürfen Sie auf der Website offen sagen. Eigentümer honorieren Ehrlichkeit an dieser Stelle mehr als eine hohe Zahl.
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Aufbereitung
Unterlagen beschaffen, Energieausweis, Grundrisse, professionelle Fotos. Der Teil, den Eigentümer massiv unterschätzen – und der den Unterschied im Verkaufspreis macht.
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Vermarktung
Welche Kanäle, welche Reihenfolge, mit welchem Budget. Wer hier konkret wird, hebt sich sofort von „wir inserieren auf allen gängigen Portalen“ ab.
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Besichtigung und Auswahl
Steuerung der Termine, Vorprüfung der Bonität, Auswahl statt Durchreichen. Der Punkt, an dem sich Aufwand und Erfahrung tatsächlich auszahlen.
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Abschluss
Notartermin, Übergabe, Abrechnung. Kurz halten – aber nennen, damit der Eigentümer den vollen Umfang sieht.
Zur Provision gehört ein klarer Absatz: Beim Verkauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen an Verbraucher darf sie nach § 656d BGB nicht einseitig auf den Käufer abgewälzt werden – dieser trägt nie mehr als die Hälfte. Wer das von sich aus erklärt, wirkt souverän statt ausweichend.
Objektgalerien sind der Ladezeit-Killer.
Vierzig unkomprimierte Fotos pro Objekt ruinieren jede Seite – und zwar genau dort, wo geschaut wird: auf dem Handy, oft unterwegs, oft mit schwachem Empfang. Bilder werden deshalb automatisch komprimiert und in modernen Formaten ausgeliefert, ohne dass Sie daran denken müssen.
Dazu die Bedienung: Wischgesten in der Galerie, große Schaltflächen zum Anrufen, Grundrisse zum Vergrößern. Wer ein Objekt auf dem Sofa durchsieht, entscheidet in Sekunden, ob er weiterschaut.
Woher kommen Ihre Eigentümer heute?
Wenn die Antwort „über Empfehlung“ lautet, ist das gut – aber schwer planbar. Im Erstgespräch schauen wir, ob sich daneben ein zweiter Weg aufbauen lässt.
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